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Der Schwank von Ridi Waldfried wurde im Mai 1999 aufgeführt. Kurzfristig musste wegen Krankheit, ein Schauspieler zwei Tage vor einem Aufführungstermin,
ausgetauscht werden.
Die Oberhaunstädter wollen in München an dem grossen Trachtenzug teilnehmen und zwar in historischer Tracht, einen Brautzug darstellen. Die erste Schwierigkeit
stellt sich auch gleich ein, denn die Darsteller des Brautpaares, sollen ein echtes Brautpaar sein. Aber woher nehmen? Der Bürgermeister will nicht mehr heiraten, sehr zum Leid seiner Magd
Zenzi. Sein Sohn Hiasl ist ein totaler "Weiberfeind". Aber das ändert sich schnell, als Luise, die Schneiderin aus der Stadt eintrifft. Sie sorgt mit ihrer Schneiderpuppe, für
grösste Unruhe. Den Männern gefällt sie so gut, dass die Frauen auf allerlei dumme Gedanken kommen und doch noch von den Männern übertroffen werden. Annerl kuriert mit weiblicher List und
Tücke den Hiasl von seiner Weiberfeindschaft. Die hölzerne Jungfrau hat zwar viel Eifersüchtelein gestiftet, aber auch Glück gebracht.
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